EU AI Act Compliance: Rechtssicher handeln, bevor der Stichtag kommt

Verbleibende Zeit bis zum EU AI Act Stichtag — 2. August 2026:

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Allgemeine EU AI Act Compliance-Pflichten gelten ab diesem Datum für alle Unternehmen.

Was bedeutet EU AI Act Compliance für Ihr Unternehmen?

EU AI Act Compliance bedeutet für Mittelständler: alle eingesetzten KI-Systeme klassifizieren, Risiken bewerten, Dokumentationspflichten erfüllen und Mitarbeitende nachweislich schulen.

Wer bis zum 2. August 2026 keine Grundlagen geschaffen hat, riskiert Bußgelder bis zu 35 Millionen Euro oder 7 % des weltweiten Jahresumsatzes. KIMI begleitet Ihr Unternehmen von der ersten Bestandsaufnahme bis zur rechtssicheren Umsetzung.

Was der EU AI Act von Ihrem Unternehmen verlangt

Der EU AI Act ist seit Februar 2025 in Kraft und betrifft nicht nur Unternehmen, die KI entwickeln — sondern jeden Betrieb, der KI-Systeme einsetzt. Für den Mittelstand bedeutet das konkret:

Ab 2. August 2025 gelten die Pflichten für General-Purpose-AI-Modelle wie ChatGPT oder Copilot vollständig. Ab 2. August 2026 greifen die allgemeinen Compliance-Anforderungen: Transparenzpflichten, KI-Kompetenznachweis nach Art. 4 sowie Dokumentations- und Registrierungspflichten. Hochrisiko-Systeme — etwa KI im HR-Bereich oder Kredit-Scoring — unterliegen ab 2. Dezember 2027 den strengsten Auflagen.

Viele Mittelständler unterschätzen die Reichweite des Gesetzes. KI-Funktionen in Standard-Software wie ERP-Systemen, Recruiting-Tools oder Chatbots fallen ebenfalls unter die Regulierung — unabhängig davon, ob das Unternehmen die KI selbst entwickelt hat.

Unsere Leistungen

Zwei Experten – ein Ziel: Ihre rechtssichere KI-Transformation

Philipp Weißmann
Recht & Compliance

IT-Fachanwalt und TÜV-zertifizierter KI-Beauftragter. Philipp übersetzt die EU KI-Verordnung und die DSGVO in klare, umsetzbare Handlungsanweisungen für Ihr Unternehmen — rechtssicher und praxisnah.

Orlando Noor
Strategie & Effizienz

KI-Stratege mit nachgewiesener Umsetzungserfahrung im Mittelstand. Orlando sorgt dafür, dass Compliance kein Hemmnis wird, sondern in eine effiziente KI-Strategie eingebettet ist.

So läuft die Zusammenarbeit ab

1.

Orientierungsgespräch (kostenlos, 30 Min.)

Wir analysieren Ihren aktuellen KI-Einsatz und identifizieren Ihre dringlichsten Handlungsfelder.

2.

KI-Audit & Risikoklassifizierung

Vollständige Bestandsaufnahme aller KI-Systeme, Klassifizierung nach EU AI Act und priorisierter Maßnahmenplan.

3.

Umsetzung & laufende Begleitung

Dokumentation, Richtlinien, Schulungen und optionale Übernahme des externen KI-Beauftragten.

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Häufige Fragen zur EU AI Act Compliance

Ja. Der EU AI Act betrifft nicht nur KI-Entwickler, sondern auch Betreiber – also jedes Unternehmen, das KI-Systeme im Geschäftsbetrieb einsetzt. Dazu zählen auch KI-Funktionen in eingekaufter Standard-Software wie ERP-Systemen oder Recruiting-Tools.

Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 35 Millionen Euro oder 7 % des weltweiten Jahresumsatzes — je nachdem, welcher Betrag höher ist. Für KMU gelten abgemilderte Regelungen, die Grundpflichten bleiben jedoch verbindlich.

Die DSGVO regelt den Schutz personenbezogener Daten. Der EU AI Act reguliert KI-Systeme als Technologie — unabhängig davon, ob personenbezogene Daten verarbeitet werden. Beide Regelwerke überschneiden sich und müssen gemeinsam betrachtet werden.

ISO 42001 ist der internationale Standard für KI-Managementsysteme. Er ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, ergänzt aber den EU AI Act ideal und signalisiert Kunden und Partnern nachweislich verantwortungsvollen KI-Einsatz.

Für die meisten Mittelständler sind die Grundlagen — KI-Inventar, Risikoklassifizierung, Richtlinien — in 4 bis 8 Wochen umsetzbar. Der genaue Zeitrahmen hängt von der Anzahl und Komplexität der eingesetzten KI-Systeme ab.

Warten Sie nicht bis zum Stichtag

Buchen Sie jetzt Ihr kostenloses 30-minütiges Orientierungsgespräch — wir analysieren Ihren aktuellen KI-Einsatz und zeigen Ihnen, welche Schritte konkret notwendig sind.